Foren, Konferenzen und Arbeitskreise von BICCnet und seinen Partnern

BICC Open Labs „Lehrstühle bayerischer Universitäten öffnen ihre Türen”

Referenten

Oliver Götzenberger

Portrait

Im Bayerischen IKT-Cluster BICCnet ist Oliver Götzenberger für die Themenbereiche “Internationalisierung” und „Kooperationsunterstützung“ verantwortlich. Nach der Lehre zum Kommunikationselektroniker Fachrichtung Informationstechnik studierte Oliver Götzenberger an der LMU München Informatik. Bei NCR und später AT&T arbeitete er im Bereich Netzwerktechnik bevor er in der Software-Offensive Bayern mitarbeitete. Seit Dezember 2011 ist er zertifizierter ITIL v3 Expert.

Vortrag

Prof. Robert Weigel

Portrait

Robert Weigel ist Professor für Technische Elektronik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er hat an der TU München studiert, promoviert und sich habilitiert und war in München lange Jahre als wissenschaftlicher Berater für Siemens tätig. Von 1996 bis 2002 war er Inhaber des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik und Informationstechnik an der Universität Linz; in Erlangen lehrt er seit 2002. Prof. Weigel hat in Linz die DICE GmbH, deren Mobilfunkabteilung inzwischen mehrheitlich von Intel übernommen wurde, und die LCM GmbH mitgegründet. In Deutschland ist er Mitgründer der Gerotron Communication GmbH, der eesy-rf GmbH und der eesy-id GmbH.

Der Lehrstuhl für Technische Elektronik (LTE) der Universität Erlangen-Nürnberg befasst sich mit dem Entwurf, der Realisierung und der Charakterisierung von (integrierten) Schaltungen, Modulen und Systemen, überwiegend für die Funkkommunikation und die Funksensorik. Der Lehrstuhl hat derzeit über 60 Mitarbeiter und ist in die vier Abteilungen System Engineering, Circuits, Systems and Hardware Test, Chip Design und RF Integrated Sensors gegliedert; als Extraordinarius wirkt Prof. Georg Fischer.

Vortrag

Dr. Christian Buckl

Portrait

Christian Buckl erhielt für seine Arbeit “Model-based development of fault-tolerant real-time systems” den Doktorgrad von der Technischen Universität München. Seit 2009 leitet er den Bereich Bereich Cyber-Physical Systems am Forschungsinstitut fortiss. Seine Forschungsinteressen liegen dabei vor allem auf domänenspezifischen Entwicklungswerkzeugen und Middlewarearchitekturen mit einem Fokus auf nicht-funktionale Anforderungen.

Prof. Bernhard Bauer

Portrait

Bernhard Bauer Professor und Leiter der Programmierung verteilter System Gruppe an der Universität Augsburg. Er studierte an der Universität Passau Informatik und promovierte an der TU München. Nach sechs Jahren in der Industrie bei der zentralen Vorfeldentwicklung von Siemens wechselte er 2003 an die Universität Augsburg. Seither arbeitet er eng mit Industrie und Forschung zusammen. Von Großkonzernen wie Siemens, Audi oder NSN bis hin zu kleinen und mittleren Unternehmen. Mehr als 120 Veröffentlichungen in den Gebieten Software Engineering, Model-getriebene Software Entwicklung, Agenten-basierte Systeme und Middleware. Seine AgentUML Konzepte finden sich in UML 2.0 wieder. Ebenso war seine Gruppe aktiv in der SOAML Standardisierung. Seine Arbeitsgruppe besteht aus etwa 10 - 12 Doktoranden. Zur Zeit ist Bernhard Bauer Dekan der Fakultät für Angewandte Informatik an der Universität Augsburg.

Professur für Programmierung verteilter Systeme Die Arbeitsgruppe “Programmierung verteilter Systeme” an der Fakultät für Angewandte Informatik und Mitglied im Augsburger Zentrum für Innovative Technologien ist charakterisiert durch drei Schwerpunkte: Software Engineering, semantische Interoperabilität und Automatisierung in der Software Entwicklung und beim Betrieb. Die Arbeitsgebiete um fassen dabei modell-getriebene Software Entwicklung, Meta-Modellierung, Profile und Ontologien, Modell-Transformationen, Evolution von Modellen und Modelltransformationen, Verwendung von Ontologien etwa in den Bereichen Enterprise Architecture Management, SOA oder Entwicklungsprozesse für Eingebettete Systeme (AUTOSAR). Das Team ist Knoten im Elitenetzwerk Bayern im Software Engineering Programm.

Vortrag

Prof. Andreas Herkersdorf

Portrait

Prof. Dr. Andreas Herkersdorf studierte an der TUM Elektrotechnik, promovierte an der ETH Zürich, und arbeitete anschließend im IBM-Forschungslabor in Rüschlikon, Arbeitsgebiete waren VLSI Lösungen der leitungsgebundenen Datenvermittlung. Seit 2003 ist er ist Leiter des Lehrstuhls für Integrierte Systeme der TUM. Seine Forschungsinteressen umfassen Multi-Prozessor-Architekturen für IP Net- working und Automotive Anwendungen, System on Chip (SoC) Modellierung, Methoden zur Ent- wurfsraumexploration sowie selbstadaptive, fehler- tolerante Rechnerarchitekturen.

Vortrag

Michael Deubzer

Portrait

Michael Deubzer ist Mitgründer und CTO von Timing-Architects. Im kooperativen Forschungsprojekt DnaS3 der Continental Automotive GmbH, LaS3 und der TU München untersuchte und entwickelte er Scheduling-Algorithmen für die nächste Generation von Multicore-Prozessoren. Timing-Architects ist spezialisiert auf die Optimierung des Echtzeitverhaltens von Embedded Multicore Systems und bietet hierzu ein durchgängiges Lösungskonzept aus Development-Tools und Services (www.timing-architects.com).

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Lars Zimmermann

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Lars Zimmermann ist seit 2010 bei der eesy-id GmbH in Erlangen als Projektleiter beschäftigt. Sein Diplom in Mechatronik an der FAU Erlangen-Nürnberg erhielt er im gleichen Jahr. Seine Interessen liegen in Embedded Systems und der digitalen Signalverarbeitung, wobei er im Themengebiet Aktivitäts- und Sturzsensorik eine Promotion am Lehrstuhl für Technische Elektronik der FAU anstrebt.

Das Projekt C-PMSE wird zusammen mit dem Lehrstuhl für Technische Elektronik und dem KMU eesy-id GmbH durchgeführt. Ziel des Forschungsprojekts C-PMSE (Cognitive Program Making and Special Events) ist die Verbesserung der Frequenznutzung und Koexistenz für PMSE-Systeme durch kognitive Verfahren. Ein intelligentes Scan Receiver-Subsystem erfasst alle vorhandenen Spektrumsbelegungen. Anhand dieser Information und einer regulatorischen Datenbank kann eine Cognitive Engine Entscheidungen im Hinblick auf die Funk-Parameter individueller PMSE-Geräte treffen.

Die eesy-id GmbH mit Hauptsitz in Gräfelfing wurde im Jahr 2009 als Spin-Off des Lehrstuhls für Technische Elektronik der Universität Erlangen-Nürnberg gegründet. Sie ist zugleich die Ausgliederung der Entwicklungsabteilung der Firmen TACTRON Elektronik, GEROTRON COMMUNICATION und EMCO Elektronik. Im Jahre 2010 wurde die Zweigstelle in Erlangen-Tennenlohe eröffnet, deren Hauptaufgaben in den Bereich der Forschung und Entwicklung fallen.

Die eesy-id beschäftigt sich mit der Entwicklung, dem Vertrieb und dem Service von elektronischen Schaltungen, Systemen und Geräten der Informationselektronik, Automobilelektronik, Luft- und Raumfahrtelektronik, Logistik und Medizinelektronik sowie der Beratung und Dienstleistungen in diesen Anwendungsfeldern. Sie bietet auf hohem Niveau und in modernsten Technologien ingenieurwissenschaftliches Design, Realisierung und Messtechnik elektronischer RF/Mixed-Signal/ Digitalschaltungen auf Chip-, Leiterplatten-, Modul- und Systemebene. Darüber hinaus unterstützt sie durch Beratung, Studien und Sachverständigengutachten.

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Karl-Josef Kuhn

Portrait

Karl-Josef Kuhn ist Principal Engineer in der zentralen Forschung von Siemens für die Elektromobilität. Er ist verantwortlich für Forschungs- und Vorentwicklungsprojekte für neue Antriebe, Ladeeinrichtungen und neuen E/E-Architekturen in Fahrzeugen. Davor war er verantwortlich für Hybrid- und Elektrofahrzeug-Antriebe bei Continental und Siemens VDO. Bevor Karl-Josef Kuhn im Automotive Bereich aktiv wurde, hatte er verschiedene Postionen bei Siemens in der Softwareforschung, dem Eisenbahngeschäft und der Komponentenentwicklung. Er studierte Informatik an der Technischen Hochschule Darmstadt.

Globale Megatrends erfordern nachhaltige und ganzheitliche Lösungen und neue Mobilitäts-konzepte. Nachhaltigkeit im Sinne des Umweltschutzes spielt selbstverständlich eine zentrale Rolle. Aber auch die Komfort- und Sicherheitsbedürfnisse zukünftiger Generationen nehmen zu in einer Welt mit immer mehr und immer älteren Menschen. Siemens Corporate Research arbeitet an einem Gesamtkonzept, um eine emissionsfreie, unfallfreie und individuelle Mobilität für alle zu ermöglichen. Die Transportmittel der Zukunft erzeugen positive Emotionen und passen sich den Bedürfnissen der Menschen an. Dabei ist das Auto ein integraler Bestandteil verbundener Mobilitätskonzepte und Geschäftsmodelle.

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Peter Rosina

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Peter Rosina ist seit 2009 Doktorand bei der AUDI AG. Seine Promotion wird von Prof.Bauer, Professur für Programmierung verteilter Systeme der Universität Augsburg, betreut. Hier erhielt er 2009 auch seinen M.Sc.. Seine Themenschwerpunkte sind semantische Technologien, insbesondere Ontologien und Geschäftsregeln.

ONTORULE (ONTOlogies meet business RULEs) is a large-scale integrating project (IP) partially funded by the European Union’s 7th Framework Programme under the Information and Communication Technologies (ICT) Call 3 (ICT-231875). Leading vendors of knowledge-based systems and a handful of top research institutions join their efforts to develop the technology that will empower business policies in the enterprise of the future. Two large companies are the test-beds that ensure the success and business impact of the technology produced by ONTORULE (http://ontorule-project.eu).

Der Audi Konzern zählt mit den beiden Marken Audi und Lamborghini zu den weltweit führenden Automobilherstellern im Premium- und Sportwagensegment. Den Kern des Unternehmens bildet dabei die Marke Audi, deren Fahrzeuge durch herausragendes und modernes Design, hohe Verarbeitungsqualität sowie technologische Innovationen überzeugen. Der Anspruch, die hohen Erwartungen der Kunden durch die Entwicklung wegweisender Fahrzeugkonzepte zu erfüllen, drückt sich im Markenkern Vorsprung durch Technik aus, der die Markenwerte Sportlichkeit, Hochwertigkeit und Progressivität umfasst. Dieses Leitbild wird für den Kunden in der großen, stetig wachsenden Vielfalt an Audi Modellen erlebbar. Die Marke Audi, die im Juli 2009 ihr 100-jähriges Bestehen feierte, zeigt im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht zuletzt dank ihres jungen und attraktiven Produktangebots eine hohe Wettbewerbsfähigkeit inmitten der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. So konnte sich die Marke in zahlreichen Absatzmärkten besser als der Premiumgesamtmarkt entwickeln und dadurch wertvolle Marktanteile hinzugewinnen. Im Geschäftsjahr 2010 zählten durchschnittlich 59.221 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Belegschaft des Audikonzerns, deren Größe damit trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen leicht über dem Vorjahreswert lag. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben es ermöglicht im Jahr 2010 einen Umsatz von 35,441 Mrd. € zu erwirtschaften.

Vortrag

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