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Informations- und Kommunikationstechnologie auch weiterhin im Fokus
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil zieht eine Zwischenbilanz zu zehn Jahren Förderung der Informations- und Kommunikationstechnologie in Bayern. IKT-Innovationen werden auch weiterhin gefördert.
„Eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft Bayerns ist ohne leistungsfähige Informations- und Kommunikationstechnologien undenkbar. Deshalb müssen wir den Standort auch weiter stärken.“ Diese Maxime von Wirtschaftsminister Martin Zeil verfolgte sein Ressort seit Jahren konsequent und unterstützte innovative Informations- und Kommunikationstechnologien mit rund 47 Millionen Euro. Dadurch konnten weit über 2000 hoch qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert werden.
Fazit nach fast einem Jahrzehnt Förderung: Über das Forschungs- und Entwicklungsprogramm Informations- und Kommunikationstechnik hat das Bayerische Wirtschaftsministerium rund 100 hochinnovative Kooperationsprojekte zwischen Wirtschaft und Forschung unterstützt. Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil: „Mit dieser gezielten Unterstützung konnten 180 Hochtechnologie-Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungsinstituten innovative Produkte entwickeln und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit steigern. Gerade in Krisenzeiten gilt es, Unternehmen für die Welt von Morgen zu rüsten.“
Rund 70 Prozent der geförderten Unternehmen sind kleine Betriebe mit weniger als 50 Mitarbeitern. Mit knapp der Hälfte der Fördermittel wurden Hochtechnologie-Arbeitsplätze im ländlichen Raum aufgebaut. „Innovatives Potential ist in Bayern flächendeckend vorhanden. Unsere Aufgabe ist es, dieses zu fordern und zu fördern“, so Zeil.
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