Die vielfältigen Formate und Ausprägungen unserer Clustertätigkeit
Arbeitskreis Multicore
Rückblick
2012
16.2.: Jürgen Dam von VDI/VDE IT stellt die Fördermöglichkeiten vor, die sein Verband im Multicore-Bereich in Bayern betreut. Götz Salzmann von GeNUA gibt als neues Mitglied einen Überblick über die Aktivitäten seiner Firma; Die nächste Geräte-Generation wird auf Multicore-Prozessoren basieren. Matthias Pruksch (sepp.med) und Prof. Theo Ungerer (Univ. Augsburg) berichten von ihrer Teilnahme an einem Mixed Criticality Systems Seminar der EU in Brüssel, wo sie den BICCnet-Multicore-Arbeitskreis als Best-Practice Beispiel vorstellten. Das Positionspapier fand dort reges Interesse.
2011
1.12.: Es geht ganz um das Zusammenspiel von Software und Hardware: Prof. Ungerer stellt das Projekt parMERASA vor, das, von industriellen Anwendungen getrieben, deren Parallelisierbarkeit vorantreiben soll, und den Einsatz auf Mehrkern-Plattformen bis 64 Kerne. Für die EU-Konsultation im Februar zum Thema “New Platforms Addressing Mixed Criticality Systems” stellt er die beteiligten Experten vor (das Ökosystem-Papier des AK ist schon in den Prozess eingeflossen), Industrie-Specher werden noch gesucht. Jan Treibig vom Regionalen HPC-Rechenzentrum Erlangen stellt in einem Rundumschlag dar, wie bei Ihnen seit Jahren für Mehrkernprozessoren programmiert wird: die Software wird für die Hardware maßgeschneidert. Im ES-Bereich herrscht das umgekehrte Paradigma vor.
14.9.: Ein sehr facettenreicher Termin: Anfangs stellt Prof. Sigl die neu gegründete Fraunhofer-Einrichtung für Angewandte und Integrierte Sicherheit AISEC und den Lehrstuhl für Sicherheit in der Informationstechnik vor. Dann präsentiert Herr Schuller die (beginnenden) Multicore-Aktivitäten der Firma MicroSys. Im Projekt-Workshop stellt Herr Pruksch (sepp.med) drei Ideen für eine übergreifende Zusammenarbeit vor, z.B. eine Qualifizerungsinitiative für Multicore-Kompetenzen. Als Abschluss werden Ideen gesammelt, die Zusammenarbeit im AK zu verstärken, ein Favorit sind themenbezogene Workshops zur Lösung spezifischer Probleme.
07.07.: Der Gedanke eines Ökosystems wird voran getrieben: 7 Firmen und Institutionen stellen 21 Projektvorschläge vor (im Wiki des AKs nachlesbar), für die sie Kooperationspartner suchen. Die mehr als 25 Anwesenden nehmen die Gelegenheit wahr, sich nach der Veranstaltung in kleiner Runde mit potentiellen Partnern zu unterhalten. Herr Prof. Sigl wird die Projektbörse beim nächsten oder übernächsten Termin fortsetzen.
12.05.: Die große Runde geht gemeinsam das Positionspapier durch, Herr Prof. Herkersdorf stellt den erhaltenen und eingearbeiteten Input der AK-Teilnehmer vor. Die Darstellung der Spinnendiagramme wird beschlossen. Anschließend erläutert Herr Prof. Sigl die Idee einer Projekt-Börse, in die Unternehmen und Forschungseinrichtungen Vorschläge einbringen, um dann Kooperation zu bilden. Die Option eines Dagstuhl-Events wird ausgelotet.
31.03.: Heinrich Munz (KUKA) informiert über “Die neue Steuerungsgeneration KR C4”, und wie dort alle verschiedenen Busse durch Ethernet ersetzt werden konnten. Dr. Frank Hannig (Universität Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Hardware-Software-Co-Design) stellt vor, welchen Beitrag sein Lehrstuhl zu einem Manycore-Ökosystem leisten könnte: “Programmierparadigmen und Abbildungstechniken für MPSoC, Multi- und Manycore-Architekturen”.
17.02.: Prof. Dr. Michael Gerndt hält einen Vortrag zu “Programmierwerkzeuge für High Performance Computing und eingebettete Systeme: Anforderungen und Synergien“. Verschiedene Aspekte des Schalen-Modells im Positionspapier werden besprochen.
2010 (4 Treffen)
Die Teilnehmer arbeiten an einem gemeinsamen Positonspapier „Multicore-Technologien für Embedded Systems“ zur Bedeutung, Bestandsaufnahme und Potentialermittlung für den Industrie- und Forschungsstandort Deutschland.
Weitere Aktivitäten von BICC NET können Sie hier finden: http://www.bicc-net.de/aktivitaeten/